Zu Besuch im Fischerei- und Wrackmuseum Cuxhaven

Zu Besuch im Fischerei- und Wrackmuseum Cuxhaven

Windstärke 10, das verspricht haushohe Wellen, peitschende Gischt und schwere Brecher auf See. Und tatsächlich kann das gleichnamige Museum im niedersächsischen Cuxhaven mit all dem aufwarten; denn es behandelt die Extreme der Seefahrt – von gestern und von heute. Klaus-Uwe Hölscher hat sich dort für uns umgesehen.

Von einem kleinen Flucht­hafen an der Elbmündung in die Nordsee, entwickelte sich Cuxhaven zum bedeutenden Fischereistandort. Zwei historische Fischpackhallen, Ziegelsteinbauten aus den 1930er-Jahren, wurden restauriert und durch eine moderne, 80 Meter (m) lange und 10 m hohe Ausstellungshalle miteinander verbunden. So ergibt sich mit der neuen Mittelhalle ein attraktiver Museumsbau mit 4.000 m2 Gesamtfläche. An diesem authentischen Ort könnte man fast noch den Fischgeruch früherer Tage ­wahrnehmen. Auch im heutigen Museum sind noch die Fischkästen gestapelt, jedoch ohne Inhalt, die in den Auktionshallen auf Verkauf und Weiterverarbeitung warteten. Ein weiteres Thema ist die Herstellung von Fischfangnetzen.

Den kompletten Artikel können Sie in der Ausgabe 08/2016 von SchiffsModell lesen. Diese können Sie im Alles-rund-ums-Hobby-Shop bestellen.