Warum ein Hamburger eine BREMEN baut

Warum ein Hamburger eine BREMEN baut

Manchmal will es der Zufall einfach, dass Verbindungen geschaffen werden, so auch in diesem Fall. Jener Zufall wollte, dass in meiner Werkstatt nach und nach die Stationsgeschichte der DGzRS in Grömitz entstand. Angefangen hatte alles mit meiner Leidenschaft für die Seenotretter und dem Bau der HERMANN HELMS, diese entstand, genau wie unser zweiter Seenotkreuzer, die ARWED EMMINGHAUS noch unter der Federführung meines Vaters. Nach und nach folgten diverse Strandrettungsboote und Seenotkreuzer in und um den Maßstab 1:25, sodass meine Modelle zueinander passten beziehungsweise ich sie auch miteinander einsetzen konnte, ohne dass die Maßstäbe optisch stören. Neben der ARWED EMMINGHAUS entstanden dann eher durch Zufall die HAMBURG noch mit Styroporrumpf aus dem Baukasten der THEDOR HEUSS und die PAUL DENKER aus ebenfalls einem alten Baukasten der Firma Graupner

Als man mich ansprach ob ich meine HERMANN HELMS verkaufen und ich mich von meinem ersten Seenotkreuzer trennen würde, war für mich klar, dass ich nie wieder ein Modell der 27,5-Meter-Klasse, zu welcher die BREMEN als auch die HERMANN HELMS gehören, bauen wollte. Dennoch stand irgendwann die Frage im Raum, welches Schiff beziehungsweise welcher Seenotkreuzer als nächstes entstehen sollte. Was interessierte mich mein Geschwätz von gestern, es entstand aus der Not, meinen ersten 27er verkauft zu haben, eine Tugend und ich erwarb kurz darauf einen nicht angefangenen Baukasten – natürlich aus der 27,5-Meter-Klasse.

Den kompletten Artikel können Sie in der Ausgabe 09/2017 von SchiffsModell lesen. Diese können Sie im Alles-rund-ums-Hobby-Shop bestellen.