SM U9 – ein U-Boot mit Historie

SM U9 – ein U-Boot mit Historie

Im ersten Teil über sein Petrolboot SM U9 berichtete Bernhard Wenzel in SchiffsModell 03/2017, wie er zu diesem ungewöhnlichen Uboot-Typ mit „Smoke-Anlage“ gekommen ist und welche historische Bedeutung das Original im und nach dem Ersten Weltkrieg einnahm. Neben dem Rumpfbau beschrieb er ausführlich die Umsetzung der Schornsteinmechanik. Im folgenden zweiten Teil geht es um den RC-Ausbau, die Tauchtechnik, Scale-Details und Fahreigenschaften.

Weiter geht es beim Bajonett und Rumpfbau. Zuerst waren die GFK-Platten für den Druckkörper im Heck an der Reihe, erst als diese im Rumpf verschwunden waren, konnte der hintere Teil des Bajonettrings, mit dem das Boot verschlossen wird, samt Spant eingeklebt werden. Der andere Spant mit Ring wurde auf das Druckkörperrohr geklebt, aber noch nicht im Rumpf befestigt. Galt es doch, den freien Raum für Ballast und Trimmtanks nutzbar zu machen. Ich hatte mir im Vorfeld viele Gedanken gemacht, wo ich die Trimmzellen und die Kolbentanks positionieren sollte, die Theorie galt es später in der Praxis zu beweisen.

Den kompletten Artikel können Sie in der Ausgabe 04/2017 von SchiffsModell lesen. Diese können Sie im Alles-rund-ums-Hobby-Shop bestellen.