Bau eines hohlen Holzmastes

Bau eines hohlen Holzmastes

Aktuell baut Peter Burgmann an einem kleinen französischen Segelboot des Typs „Canot de 10 Pieds du Havre“. Es wäre im Original nur 3,4 Meter lang und hat als 1:5-Modell eine Rumpflänge von 680 Millimeter. Der Skipper ist stattliche 340 Millimeter groß, also die halbe Bootslänge. Da das Modell ohne Zusatzkiel gefahren werden soll, gilt es über der Wasseroberfläche Gewicht zu sparen. Wie man das beim Mast realisieren kann, zeigt dieser Workshop.

Im Zeitalter von High-Tech-Materialien fiel mir zum Thema leichter Mast zuerst Kohlefaser ein. Ein Stück einer ausziehbaren Angelrute aus CFK lag sogar vor. Es hatte die richtige Länge von knapp 1.000 Millimeter (mm) und auch den passenden Durchmesser von 18 mm. Es war sogar konisch und wog nur 79 Gramm (g). Schon mal nicht schlecht. Lediglich das Problem der geringen Wandstärke von unter 1 mm sprach dagegen, denn hier lässt sich nichts direkt verschrauben. Als Lösung kämen der Einbau von Holzstücken im konischen Mittelteil und das Anflanschen des viereckigen Mastfußes in Betracht. Also irgendwie noch nicht so ganz das Wahre. Das Boot ist zudem klassisch in Holz gebaut, da sollte das Rigg auch aus identischem Material sein. Aber wie baut man so etwas?

Den kompletten Artikel können Sie in der Ausgabe 05/2017 von SchiffsModell lesen. Diese können Sie im Alles-rund-ums-Hobby-Shop bestellen.